Mit großer Vorfreude und einer Portion Nervosität stand ich an der Startlinie meines Sprinttriathlons. Das Ziel war klar: einen konstanten Wettkampf absolvieren und auf jeder Disziplin das Beste herausholen.
Der Wettkampf begann mit dem Schwimmen, das ich in 15:31 Minuten absolvierte. Ich fand schnell meinen Rhythmus und konnte das Wasser mit einem guten Gefühl verlassen. Nach dem ersten Wechsel (T1: 2:07 Minuten) ging es auf die Radstrecke.
Auf dem Rad konnte ich mein Tempo gut halten und die Strecke in 35:49 Minuten bewältigen. Trotz einiger anspruchsvoller Passagen fühlte ich mich stark und konnte wertvolle Zeit gutmachen. Der zweite Wechsel verlief mit 1:32 Minuten ebenfalls zügig.
Zum Abschluss wartete der Lauf, bei dem noch einmal alle Kräfte gefragt waren. Mit einer Zeit von 30:43 Minuten brachte ich den Wettkampf erfolgreich ins Ziel. Auch wenn die Beine nach dem Radfahren schwer waren, konnte ich das Tempo bis ins Ziel konstant halten.
Mit diesem gelungenem Ergebnis konnte ich mir zur EM nächstes Jahr in Kitzbühel qualifiziert.
