Am vergangenen Wochenende stand für mich der Kufsteinland Radmarathon auf dem Programm. Die Eckdaten: 120 Kilometer mit knackigen 1.900 Höhenmetern – eine sportliche Herausforderung, die schon im Vorfeld Respekt einflößt.
Der Wecker klingelte bereits um 03:30 Uhr, denn der Startschuss für die Marathondistanz fiel schon um 07:30 Uhr in Kufstein. Schon bei der Ankunft beeindruckte die malerische Altstadt mit ihrem besonderen Flair – alleine dafür lohnt sich die Reise in die Festungsstadt.
Pünktlich zum Start zeigte das Thermometer nur 9 Grad. Leider stellte ich mich, wie so oft, etwas zu weit hinten ins Starterfeld. Bereits nach zwei Kilometern ging es in den ersten langen Anstieg – und ich fand mich weiter hinten wieder, als mir lieb war. Mit viel Einsatz versuchte ich, Positionen gutzumachen, was mir bergauf auch gut gelang. Doch auf den Abfahrten verlor ich erneut einige Plätze – da gibt es noch Verbesserungspotenzial.
Wie schon so oft in diesem Jahr holte sich Rene Pammer den Sieg in souveräner Solo-Manier. Für mich persönlich reichte es am Ende zu einem starken 144. Gesamtrang von insgesamt 774 Startern.
Ein bestens organisierter Radmarathon, eine eindrucksvolle Strecke und jede Menge sportliche Herausforderung – der Kufsteinland Radmarathon ist definitiv eine Teilnahme wert!